Graue Wohnungseinrichtung: Stilvoll und zeitlos

Grau ist die Wandfarbe des Millenniums und es ist so leicht zu verstehen, warum. Grau kann genauso leicht ein warmes Schema erzeugen wie wahlweise ein kühles. Die Farbe lässt sich als beruhigende Komponente in die Einrichtung integrieren oder als lebhaft und energisch. Bei der Auswahl von Grau ist die Temperatur des Tons am wichtigsten und beeinflusst das gesamte Raumgefühl. Grautöne sehen in Räumen mit unterschiedlichem Licht und unterschiedlicher Größe komplett anders aus. Moderne Designerräume verlangen tendenziell kühlere, dunklere, dramatische Grautöne, während Vintage- und klassisch inspirierte Stile eine natürliche Affinität zu wärmeren blauen und grünlichen Grautönen aufweisen.

Die Abwechslung macht es aus

Damit ein Raum mehr Tiefe erhält, sollte man verschiedene Grautöne miteinander kombinieren. Am besten eignet sich ein helleres, wärmeres Grau für die Wände und dunklere Nuancen für auffällige Möbelstücke und Accessoires. Wenn man dieselbe Farbe in verschiedenen Farbtönen auswählt, entsteht eine beruhigende Atmosphäre, die sich zusammenhängend anfühlt. Weiches Grau und dunkle Grautöne werden durch natürliche Grüntöne gleichermaßen verstärkt, ob echtes Laub oder als Akzent-Dekoration. Die Integration von Grün hilft, den Raum mit einem Sinn für Natur zu verbinden und ist momentan besonders angesagt.

Weniger ist mehr

Manchmal kann Understatement die größten Effekte vollbringen, besonders wenn es mit mutigen Möbeln kombiniert wird. Hellgrau an den Wänden kann dazu beitragen, sich wie eine leere Leinwand zu verhalten, ohne so stark wie Weiß zu sein. Gerade im Zusammenspiel mit Altrosa kann man eine äußerst elegante Umgebung kreieren.

Gemütliches Ambiente

Schiefergraue Wände sehen alles andere als kalt aus, wenn sie mit rustikalen, natürlichen Holzmöbeln kombiniert werden. Am besten füllt man den Raum mit zahlreichen Texturen wie einem flauschigen Berber-Teppich und einem Strohkorb, um das entspannte Wohnzimmerschema zu vervollständigen.

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Steckregale als moderne Alternative

Sehr vorteilhaft sind Steckregale. Insbesondere die Montage der Regale geht schnell von der Hand, weil sie nicht geschraubt werden müssen. Nur über einen Steckmechanismus erfolgt der Aufbau. Weiterhin vermitteln Steckregale einen modernes Industriedesign. Unterschiedliche Bauteile ermöglichen einen vollkommen flexiblen Aufbau, sodass Niedrig- und Hochregale sehr gut miteinander kombiniert werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Regale gut belastet werden können. Ein Regal in einer normalen Höhe sollte zwischen vier und fünf Einlegeböden haben, um eine gute Gewichtsverteilung zu erreichen. Wer keine Metallböden möchte, kann auch Holzeinlegeböden in das Steckregal setzen. Das verleiht dem Regal einen besonderen Look durch den Materialmix.

Aufbau von Steckregalen

Steckregale bestehen im Wesentlichen aus Ständerprofilen und den Einlegeböden. Der Aufbau der Regale erfolgt modular. Statisch ergibt sich hieraus die Stabilität und Festigkeit der Gesamtkonstruktion. Das Stecksystem ermöglicht eine vereinfachte Montage, ohne dass geschraubt werden muss. Wie der einfache Aufbau können Steckregale auch jederzeit wieder schnell auseinandergebaut werden, um sie anderweitig aufzubauen oder umzubauen. Aus diesem Grund bieten die Regale eine sehr hohe Flexibilität. Dabei sind sie überaus gut belastbar und auch beidseitig nutzbar.

Empfehlungen für Steckregale

Beim Kauf sollte zuerst auf die Maße geachtet werden, damit auch alle Utensilien untergebracht werden können. Dann muss bei der Auswahl des passenden Regals auf die Belastbarkeit geachtet werden, https://journal.tylko.com/de/im-fokus-die-lange-geschichte-des-regals/ . Weiterhin sollten die passenden Einlegeböden ganz nach Geschmack und Einrichtungsstil ausgewählt werden. Auch Glasböden können für die Steckregale ausgewählt werden. Unabhängig von der Materialwahl bei den Einlegeböden sollte festgelegt werden, wie viele Einlegeböden gewählt werden sollen. Wenn auch Utensilien auf das oberste Regalbrett gestellt werden sollen, muss nach oben hin eine ausreichende Freifläche vorhanden sein. Hinsichtlich der Tiefe des Regals und der Einlegeböden sollte eine Abstimmung mit den hineinzustellenden Utensilien erfolgen. Genügt die Tiefe nicht, können auch zwei Regale hintereinander gestellt werden.

Generell wird das Gewicht bei einem Regal durch die Schwere der Einlegeböden erzeugt. Die Außenstreben sind in Bezug auf das Gesamtgewicht leicht. Je massiver und dicker die Einlegeböden sind, um so schwerer wird das Gesamtregal. Eine Erhöhung des Gesamtgewichts bestimmt sich dann nach der Menge der Einlegeböden. Praktisch sind auch variable Stecksysteme. Hier kann beispielsweise durch einen kleinen Umbau eine Regalverwandlung leicht durchgeführt werden. Aus einem Regal können dann zwei kleine Regale entstehen und umgekehrt. Flexible Modelle sind immer vorzugswürdig. Immerhin haben die Regale eine hohe Langlebigkeit und können zu einem späteren Zeitpunkt immer noch anderweitig aufgestellt und verwendet werden, ohne dass ein neues angeschafft werden muss.

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Einrichtungsstile für jedes Wohnzimmer

Geschmäcker sind verschieden, so lautet ein bekanntes Sprichwort. Das spiegelt sich auch in der Einrichtung wieder. Scheinbar gibt es heute eine so große Auswahl an Möbeln wie nie zuvor. So können Sie Ihrer Kreativität freien Lauf lassen und Ihr Zuhause zur Wohlfühloase machen.

Nordisches Flair in den eigenen vier Wänden

Wenn Sie auf zeitlose Eleganz setzen möchten, ist der skandinavische Einrichtungsstil perfekt. Er passt perfekt zum urbanen Lifestyle und zeichnet sich durch den Einsatz hochwertiger Naturmaterialien aus. Diesem Anspruch werden die Sideboards von Tylko perfekt gerecht. Sie lassen sich individuell konfigurieren und eignen sich auch als Raumteiler. Mit dem natürlichen Holz-Finish und dem minimalistischen Design passen sie ideal zum nordischen Stil. Dazu harmonieren Sofas mit klaren Linien und harmonische Lichtquellen.

Nostalgie pur mit dem Retrostil

Der Retrostil ist eine Hommage an vergangene Tage. Die Möbel orientieren sich an den 1950er und 1960er Jahren. Organische Formen sind ein typisches Merkmal dieses Stils. Nierentische verleihen dem Wohnzimmer im Retrostil authentisches Flair. Gemütliche Ledersofas mit geschwungenen Kanten sind ebenfalls Merkmale wie außergewöhnliche Hölzer wie Teak. Doch auch heimische Sorten wie Eiche und Buche kommen zum Einsatz. Als Trendfarbe für Möbel galt zur damaligen Zeit Braun, kombiniert wurde sie mit großformatigen Mustern und grellen Farben. Sie sind auf Tapeten, Bezügen und Accessoires zu finden. Einen ruhigen Kontrast dazu bilden Bodenbeläge in neutralen Farben. Auch Flokati-Teppiche, die aus Griechenland stammen, gehörten Mitte des 20. Jahrhunderts zur modernen Einrichtung.

Gemütliches Flair mit dem Landhausstil

In der Hektik des Alltags sehnen sich viele nach Gemütlichkeit und der Natur. Wenn auch Sie am liebsten in rustikalem Ambiente entspannen, setzen Sie auf den Landhausstil. Dabei stehen Naturmaterialien wie Ratten, Holz und Stein im Vordergrund. Schränke und Kommoden aus Echtholz verbreiten wohnliches Flair. Modelle mit kunstvoller Bemalung oder aufwendigen Schnitzereien werden zum Blickfang. Dazu passen Sofas mit traditionellem floralem Muster dazu. Nostalgische Dekorationsartikel runden des Landhausstil ab: Egal ob eine alte Gießkanne, eine Porzellanvase oder getrocknete Blumen, der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

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