Steckregale als moderne Alternative

Sehr vorteilhaft sind Steckregale. Insbesondere die Montage der Regale geht schnell von der Hand, weil sie nicht geschraubt werden müssen. Nur über einen Steckmechanismus erfolgt der Aufbau. Weiterhin vermitteln Steckregale einen modernes Industriedesign. Unterschiedliche Bauteile ermöglichen einen vollkommen flexiblen Aufbau, sodass Niedrig- und Hochregale sehr gut miteinander kombiniert werden können. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Regale gut belastet werden können. Ein Regal in einer normalen Höhe sollte zwischen vier und fünf Einlegeböden haben, um eine gute Gewichtsverteilung zu erreichen. Wer keine Metallböden möchte, kann auch Holzeinlegeböden in das Steckregal setzen. Das verleiht dem Regal einen besonderen Look durch den Materialmix.

Aufbau von Steckregalen

Steckregale bestehen im Wesentlichen aus Ständerprofilen und den Einlegeböden. Der Aufbau der Regale erfolgt modular. Statisch ergibt sich hieraus die Stabilität und Festigkeit der Gesamtkonstruktion. Das Stecksystem ermöglicht eine vereinfachte Montage, ohne dass geschraubt werden muss. Wie der einfache Aufbau können Steckregale auch jederzeit wieder schnell auseinandergebaut werden, um sie anderweitig aufzubauen oder umzubauen. Aus diesem Grund bieten die Regale eine sehr hohe Flexibilität. Dabei sind sie überaus gut belastbar und auch beidseitig nutzbar.

Empfehlungen für Steckregale

Beim Kauf sollte zuerst auf die Maße geachtet werden, damit auch alle Utensilien untergebracht werden können. Dann muss bei der Auswahl des passenden Regals auf die Belastbarkeit geachtet werden, https://journal.tylko.com/de/im-fokus-die-lange-geschichte-des-regals/ . Weiterhin sollten die passenden Einlegeböden ganz nach Geschmack und Einrichtungsstil ausgewählt werden. Auch Glasböden können für die Steckregale ausgewählt werden. Unabhängig von der Materialwahl bei den Einlegeböden sollte festgelegt werden, wie viele Einlegeböden gewählt werden sollen. Wenn auch Utensilien auf das oberste Regalbrett gestellt werden sollen, muss nach oben hin eine ausreichende Freifläche vorhanden sein. Hinsichtlich der Tiefe des Regals und der Einlegeböden sollte eine Abstimmung mit den hineinzustellenden Utensilien erfolgen. Genügt die Tiefe nicht, können auch zwei Regale hintereinander gestellt werden.

Generell wird das Gewicht bei einem Regal durch die Schwere der Einlegeböden erzeugt. Die Außenstreben sind in Bezug auf das Gesamtgewicht leicht. Je massiver und dicker die Einlegeböden sind, um so schwerer wird das Gesamtregal. Eine Erhöhung des Gesamtgewichts bestimmt sich dann nach der Menge der Einlegeböden. Praktisch sind auch variable Stecksysteme. Hier kann beispielsweise durch einen kleinen Umbau eine Regalverwandlung leicht durchgeführt werden. Aus einem Regal können dann zwei kleine Regale entstehen und umgekehrt. Flexible Modelle sind immer vorzugswürdig. Immerhin haben die Regale eine hohe Langlebigkeit und können zu einem späteren Zeitpunkt immer noch anderweitig aufgestellt und verwendet werden, ohne dass ein neues angeschafft werden muss.

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